• 2. Geographische und begriffliche Abgrenzung des Gebiets
  • 3. Bedeutung der erzgebirgischen Bergbauregion für Mitteleuropa
  • 4. Auswahl der Objekte und Beurteilung des Gebiets nach den Projektkriterien
  • 5. Aufbewahrung und Herkunft der Quellen zum Bergbau im böhmischen Erzgebirge
  • 6. Gemeinsamkeiten der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung auf beiden Seiten des Erzgebirges
  • 7. Einbeziehung von Partnern in die Arbeit am Projekt
  • 8. Ergebnis der Beurteilung und Empfehlungen
  • Anlagen
  • 2. Geographische und begriffliche Abgrenzung des Gebiets

    "Montanregion Erzgebirge" - die Bergbau- und Kulturlandschaft des Erzgebirges, wurde in der deutschen Machbarkeitsstudie von 2001 räumlich beschrieben als Gebiet mit einer mehr als 800jährigen Tradition auf dem Gebiete des Berg- und Hüttenwesens. Als montanistische Tätigkeiten waren der Bergbau, die Aufbereitung und die Verhüttung definiert worden, die bedeutende Eingriffe in die Natur zur Folge hatten, die die Landschaft formten und die wirtschaftliche Entwicklung, die Kultur und die gesamten materiellen Bedingungen im Erzgebirge beeinflußten. Für einen einheitlichen Sprachgebrauch innerhalb des gemeinsamen Projekts ist dafür in diesem Bericht der Begriff Montanregion gewählt.

    Zur Abgrenzung des Gebiets wurden folgende Kriterien herangezogen:

    Objekte und Komplexe, mit denen der Antrag zur Aufnahme in die Weltkulturerbeliste begründet wird, liegen innerhalb der in der Abbildung bezeichneten Flächen.

    ----- Kernbereich Randbereiche: ----- Slavkovský les ----- Kohlebecken Abb.: Übersichtskarte und Lage des Kernbereichs und der Randbereiche